Warum RodneyLogan kein Print-on-Demand-Shop ist
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Warum RodneyLogan kein Print-on-Demand-Shop ist
Seien wir ehrlich, einen Klamotten-Shop zu starten war noch nie so einfach wie heute.Ein paar Klicks, ein KI-Bild, ein Print-on-Demand-Anbieter und plötzlich verkauft jemand Shirts zu völlig überteuerten Preisen.
Das Problem dabei ist nur:
Die meisten dieser Shirts fühlen sich am Ende nicht danach an, dein Geld ist weg und der Shop in dem du bestellt hast, ist vermutlich schon wieder zu.
Volle Transparenz
Natürlich habe ich mich am Anfang ebenfalls mit Print on Demand beschäftigt. Wahrscheinlich macht das heutzutage fast jeder, der zum ersten Mal über eine eigene Klamotten-Marke nachdenkt.
Ehrlich gesagt wirkt das PoD-Prinzip anfangs auch wirklich verlockend, du musst keine Rohlinge lagern, dich nicht um den Druck kümmern, nichts selbst verschicken und hast deine Klamotten, theoretisch, nie selbst in der Hand.
Das Problem dabei:
Du hast deine Klamotten niemals selbst in der Hand.
Du hast keine Ahnung wie sich der Stoff anfühlt, ob das Motiv in der Realität wirklich so gut aussieht, wie du es gestaltest hast oder wie die Verpackung aussieht. Im Grunde gibst du einfach alles aus der Hand, was deine Marke überhaupt ausmacht.
Natürlich möchte ich dabei nicht jede Firma über einen Kamm scheren, sicherlich gibt es auch Brands die das besser machen, aber das sind leider (meiner Meinung nach) höchstens 5% der PoD-Shops im Internet.
Der Punkt, an dem ich gemerkt habe, dass das nichts für RodneyLogan ist
Klar habe auch ich einige Verkäufe in der Vergangenheit dadurch generiert, aber ich habe schnell gemerkt, dass das nichts für mich ist. Ich wollte mehr Persönlichkeit, mehr individuelle Motive und auch Kontrolle über den Versand haben. Ich schloss mich also mit (echten) Lieferanten zusammen, habe die ersten Rohlinge bestellt, mich mit der Qualität befasst und alles um den Shop personalisiert.
Und kann jetzt mit erhobenem Haupt sagen: Ich verkaufe Klamotten, die ich nicht nur selbst trage, sondern auch wirklich ehrlich hergestellt habe.
Viele POD-Anbieter arbeiten zudem mit festen Druckflächen und generischen Größen. Gerade bei größeren Backprints oder kreativeren Designs stößt man dadurch schnell an Grenzen.
Und das war echt nicht mein Ding. Ich wollte die volle Freiheit! Wenn ich ein Motiv erschaffe, dann soll es genau so umgesetzt werden können, wie ich es im Kopf habe und nicht so, wie es irgendein automatisierter Prozess vorgibt.
Das Problem mit vielen POD-Shirts
Wie ich bereits sagte, klar gibt es auch vernünftige Print-on-Demand-Anbieter.
Aber genauso gibt es halt unzählige Shops, die einfach nur irgendein generisches KI-Bild auf ein billiges Shirt klatschen und es anschließend für völlig übertriebene Preise verkaufen.
Das nervt mich persönlich extrem, denn viele dieser Shirts fühlen sich dünn, kratzig oder fast schon nach Plastik an. Teilweise besteht der Stoff gefühlt mehr aus Polyester als aus einem Material, das man tatsächlich gerne tragen möchte.
Am Ende zahlen Kunden Unsummen, damit mehrere Zwischenhändler mitverdienen können. Für mich persönlich, hat das allerdings nicht mehr mit "Mode" (oder wie auch immer du es definieren möchtest) zutun. Denn das heisst, wenn man es radikal herunter bricht, dass 95% dieser Shops mit Lügen und falschen Aussagen, Kunden das Geld aus der Tasche ziehen, für Klamotten die sie vermutlich nicht einmal selbst tragen würden.
Warum RodneyLogan anders arbeitet
Wenn es bisher nicht deutlich genug war: RodneyLogan ist kein automatisierter Print-on-Demand-Shop. Ich teste die Rohlinge, sowie Drucke ausführlich selbst, stelle die Pieces vollkommen allein her.
Das bedeutet für mich zwar deutlich mehr Arbeit, aber eben auch deutlich mehr Kontrolle.
Jedes einzelne Piece wird begutachtet, bedruckt, nochmals begutachtet und von mir selbst verschickt. Natürlich geht ein Paket auch erst in den Versand, nach dem dieses nochmals von mir überprüft wurde.
Und genau so sollte es meiner Meinung nach auch sein, denn das ist es, was einen vertrauensvollen Shop ausmacht, dafür mache ich mir gern mehr Arbeit!
Qualität bedeutet für mich mehr als nur ein gutes Motiv
Ein gutes Shirt bringt dir überhaupt nichts, wenn der Druck zwar gut ist, es aber nicht bequem ist. Es bringt dir überhaupt nichts, wenn sich der Stoff billig anfühlt oder du das Teil nach einer halben Stunde am liebsten wieder ausziehen willst.
Deshalb achte ich immer auf hochwertige Baumwolle, angenehmen Tragekomfort und saubere Druckqualität. Ich weiss, reine Baumwolle ist im Sommer oft etwas schwierig, allerdings kann ich sagen: Da ich meine Klamotten selbst trage, weiss ich, dass unser Stoff auch im Sommer keine Schwierigkeiten macht. Aber Baumwolle macht natürlich auch das Gewicht aus.
Gerade unsere Oversized Shirts mit 300 g/m² sollen sich schwer, hochwertig und angenehm tragen lassen, denn ein Shirt sollte sich nicht wie irgendein Werbegeschenk anfühlen.
Worum es bei RodneyLogan eigentlich geht
Mir geht es nicht darum, möglichst schnell tausende Produkte rauszuhauen oder irgendwelchen kurzfristigen Trends hinterherzurennen, mir geht es darum, Kleidung zu erschaffen, die Persönlichkeit hat.
Ja meine Motive sind vielleicht nicht etwas für jeden, sie sind oft chaotisch oder auffallend, aber hey, es ist zumindest keine Massenware.
Dies uns noch viele Gründe mehr, sind der Grund, warum RodneyLogan niemals ein Print on Demand-Shop sein wird.
Danke fürs Lesen,
dein Rodney